WhatsApp Hacken und Nachrichten mitlesen

WhatsApp hacken Anleitung 2017! Die TOP 3 Methoden.

Genauso wie Facebook oder Instagram, lässt sich auch WhatsApp hacken. Und dazu muss man kein herausragend begabter Hacker sein. Mit relativ einfachen Mitteln lässt sich der Kurznachrichtendienst ausspähen und alle Nachrichten mitlesen. Nur wer sich der Möglichkeiten bewusst ist, kann sich davor schützen! Daher werden nachfolgend gängige Methoden präsentiert, mit denen sich WhatsApp hacken lässt. Aber natürlich auch, welche Schutzmaßnahmen es dagegen gibt!

 

 

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1. WhatsApp Web QR Code Scan – So lässt sich WhatsApp in Sekunden hacken!

WhatsApp Web erhöht den Bedienkomfort ungemein. Statt die Nachrichten mit den viel zu kleinen Tasten auf dem Smartphone-Bildschirm eintippen zu müssen, kann man einfach den Onlinedienst nutzen. Über die übersichtliche Oberfläche lässt sich immerhin sehr komfortabel chatten. Vor allem ist die Anmeldung auch in Sekunden erledigt. Einfach die Website aufrufen, den QR Code mit der Handykamera scannen – schon ist die Verbindung hergestellt. Aber genau das ist äußerst trügerisch. Denn über den WhatsApp Web QR Code Scan lässt sich nicht nur der eigene Computer mit WhatsApp verbinden.

WhatsApp hacken mit dem QR Code Scan

WhatsApp Web erhöht den Komfort beim Chatten – mit dem QR Code kann man allerdings auch WhatsApp hacken!

Wer nur wenige Augenblicke lang Zugriff auf das Smartphone hat, kann problemlos ein eigenes Gerät mit dem WhatsApp-Account des Opfers verbinden. Anschließend können alle Nachrichten mitgelesen werden. Da hilft auch die End-to-End-Verschlüsselung nicht mehr, die kürzlich eingeführt wurde. Vor allem kann der Angreifer so nicht nur WhatsApp hacken und Nachrichten mitlesen – er kann auch selbst Nachrichten an Chatpartner versenden. Und daraus ergeben sich erhebliche Sicherheitsprobleme.

Zum Glück lässt sich Methode über den WhatsApp Web QR Code Scan leicht entdecken: Dazu muss lediglich die App geöffnet und die Einstellungen aufgerufen werden. Über den Menüpunkt “WhatsApp Web” kann man anschließend sehen, welche Geräte bereits mit dem Account verknüpft sind. Sollte man dabei entdecken, dass jemand mitlest, lässt sich dessen Endgerät mit wenigen Klicks per sofort abmelden.

 

2. Mit einem IMSI Catcher WhatsApp hacken!

 

Mit einem IMSI Catcher kann man nicht nur WhatsApp hacken und Nachrichten mitlesen. Diese Geräte können einiges mehr und sind in den falschen Händen gefährlich. Ein Angreifer, der einen IMSI Catcher einsetzt, hat Zugriff auf sämtlichen Datenverkehr.

 

Was ist ein IMSI Catcher?

Ein IMSI Catcher ist ein elektronisches Gerät, dass ein Mobilfunknetzwerk simuliert. Mobiltelefone und damit auch Smartphones melden sich über Funkzellen im Netzwerk des jeweiligen Betreibers an. Dabei senden sie sämtlichen Datenverkehr über die Funkzelle an den Netzbetreiber, der die empfangenen Daten verarbeitet oder zum Beispiel an den jeweiligen Empfänger weiterleitet, wenn es sich um eine SMS handelt.

Wurde das Gerät aktiviert, verbinden sich die Mobiltelefone im Umkreis mehrerer hundert Meter mit dem IMSI-Catcher, da er das stärkste Funksignal sendet. Der IMSI Catcher leitet die Anfragen der Telefone wiederum selbst an das jeweilige Netz weiter. Da allerdings sämtlicher Datenverkehr über ihn läuft, können Unbefugte diesen nun mitschneiden und auswerten. Anhand der Daten lässt sich aber nicht nur WhatsApp hacken, um Nachrichten mitlesen zu können:

  • Neben der WhatsApp-Verbindung lässt sich mit dem IMSI Catcher auch der gesamte übrige Datenverkehr mitschneiden und auswerten. Ob Passwörter, Facebook-Nachrichten und verschickte Fotos – die Angreifer können alles einsehen.
  • Außerdem lässt sich das jeweilige Mobiltelefon über das Funksignal orten. Mit den Daten wiederum können Bewegungsprofile erstellt werden.
  • Schließlich können Telefonate mitgehört werden – denn auch diese Übertragungen werden direkt an den IMSI Catcher gerichtet.

 

 

Ist ein Angriff mit einem IMSO Catcher realistisch?

Ja! Die nötigen Teile, um einen IMSI Catcher selbst zu bauen, sind relativ günstig zu bekommen. Mit wenigen hundert Euro lässt sich solch ein Gerät recht mühelos zusammensetzen. Das klingt zwar zunächst so, als würde sich das für Hacker nicht lohnen, allerdings darf eines nicht vergessen werden: Mit so einem IMSI Catcher lassen sich viele Mobiltelefone gleichzeitig ausspionieren! Und es lässt sich eben nicht nur WhatsApp hacken. Man kann damit auch nicht nur WhatsApp-Nachrichten mitlesen. Letztlich hat man vollständigen Zugriff auf sämtliche gesendete Daten!

 

So kann man sich vor einem IMSI Catcher schützen!

Der Einsatz eines IMSI Catchers ist ein perfider Angriff. Für weniger versierte Anwender dürfte es einige Schwierigkeiten bereiten, ihn zu erkennen. Vor allem lässt sich nicht nur WhatsApp hacken, sondern auch Instragram hacken, Facebook hacken, uvm. – theoretisch können Unbefugte sämtliche Nachrichten mitlesen, die von dem jeweiligen Smartphone aus gesendet werden. Und solche Attacken werden immer häufiger. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, sich und andere vor gefälschten Funkzellen zu schützen.

ESD America hat zum Beispiel ein System geschaffen, mit dem sich IMSI Catcher in Echtzeit feststellen und lokalisieren lassen. ESD Overwatch besteht dabei aus extra dafür geschaffenen Sensoren, die sowohl mobil wie auch stationär genutzt werden können. Zusätzlich ist ein System angebunden, dass über eine App zur Verfügung steht und die lokalisierten IMSI Catcher geographisch markiert.

 

So können nicht nur Behörden den illegalen Einsatz der Geräte verfolgen und unterbinden, auch Firmen können sich gegen solche Angriffe schützen. Außerdem finden sich weiter unten noch weitere Empfehlungen, wie sich auch Heimanwender dagegen wehren können, dass Fremde ihren Account bei WhatsApp hacken oder das eigene Smartphone ausspähen.

 

3. WhatsApp hacken mit dem SS7 Exploit

Als Exploit wird eine Möglichkeit bezeichnet, Schwachstellen in einer Software auszunutzen, die bei der Entwicklung übersehen worden. Leider gibt es solche Exploits auch für Mobilfunknetze – und die Nutzung ist deutlich günstiger als ein IMSI Catcher. Dabei liegt die Schwachstelle im sogenannten Signalling System 7 (SS7).

 

Was ist das SS7?

Das Signalling System 7, kurz SS7, ist letztlich nichts anderes als eine Sammlung von Protokollen, auf denen eine Vielzahl von Netzwerkdiensten aufbaut. Ob Rufnummernübertragung, SMS, Prepaid-Abrechnungen oder zum Beispiel Vermittlungen – ohne diese Protokolle könnten die Dienste nicht zur Verfügung gestellt werden. Das eigentliche Problem daran liegt allerdings wo anders: SS7 ist bereits sehr alt. Bereits 1975 wurde es erstmalig eingeführt und hat seitdem weltweite Verbreitung gefunden. Eine umfassende Überarbeitung fand allerdings nicht statt. Somit sind weiterhin Schwachstellen vorhanden, die sich von Angreifern ausnutzen lassen.

 

Wie lässt sich per SS7 WhatsApp hacken?

Einerseits ist das Vorgehen, um per SS7 WhatsApp hacken zu können, der Verfahrensweise mit einem IMSI Catcher sehr ähnlich. Der Angreifer gibt zunächst vor, den signalstärksten Zugang zum jeweiligen Netz bereitzustellen, damit sich das Mobiltelefon des Opfers entsprechend verbindet. Dadurch lassen sich verschiedene Daten direkt aus dem Verbindungsprozess heraus ablesen. Unter anderem auch Security Codes, die IMSI etc. Mit diesen Informationen lässt sich nun WhatsApp hacken und mühelos sämtliche Nachrichten mitlesen. Denn andererseits kann der Angreifer nun auch direkt Anrufe abgreifen und auf sein eigenes Mobilgerät umleiten, indem er gegenüber dem Mobilfunkanbieter vorgibt, der eigentliche Inhaber der Rufnummer zu sein. So kann er nicht einen Zugang zu WhatsApp hacken, theoretisch hat er damit zu sämtlichen Accounts Zugang, solange sich das jeweilige Passwort zum Beispiel mit einem Code per Telefonanruf zurücksetzen lässt. Dem nicht genug, könnten Angreifer theoretisch mit einem SS7 Exploit auch Anrufe im Namen des Opfers tätigen!

 

 

 

WhatsApp hacken? Keine Chance! – So schützt man sich vor Angriffen über das Mobilfunknetz!

 

Angriffe per IMSI Catcher oder SS7 Exploit haben für Hacker einen großen Vorteil: Sie lassen sich schwer bemerken. Entweder müssten die Opfer sich teure Hardware anschaffen, um manipulierte Funkzellen feststellen zu können oder sie benötigen ausreichend Fachwissen, um dahingehende Sicherheitsprüfungen mit den Bordmitteln ihres Smartphones durchzuführen. Das klingt nicht nur kompliziert, das ist es auch. Allerdings gibt es einfach handbare Alternativen. Mit diesen lässt sich nicht nur verhindern, dass andere den eigenen Account bei WhatsApp hacken. Mit diesen lässt sich die Sicherheit von Mobiltelefonen allgemein stark erhöhen!

 

Mit mSpy für Smartphones vor Hackern schützen!

 

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mSpy ist eigentlich eine Spionage App mit Keylogger-Funktionen und bereits aus vorherigen Berichten bekannt. Mit dieser Software lassen sich Smartphones ausspionieren, lokalisieren und vieles mehr. Vor allem lassen sich über das Online-Panel sämtliche Verläufe – ob Anrufe, Facebook oder WhatsApp genauso wie die vieler anderer Apps – komfortabel kontrollieren. Und mSpy erstellt auf Wunsch umfassende Nutzungsberichte. Anhand dieser Protokolle lässt sich zumindest teilweise nachvollziehen, ob auch jemand Fremdes zwischenzeitlich Zugang zu den eigenen Accounts verschafft hat oder zum Beispiel Anrufe abfängt.

Der Nachteil daran: Letztlich musst erst jemand den eigenen Account bei WhatsApp hacken, damit das überhaupt auf diese Weise festgestellt werden kann. Erst wenn ein Fremder über den eigenen Account Nachrichten verschickt, wird das Problem ersichtlich. Dann ist es allerdings im Regelfall zu spät. Außerdem bleibt die Kommunikation als solche häufig unverschlüsselt und es lassen sich beispielsweise weiterhin Telefonate abhören. Eine bessere Lösung ist daher ein sogenanntes Krypto-Handy.

 

Keine Chance für IMSI Catcher & Co. – das kann ein Krypto-Handy!

Einfach ausgedrückt ist ein Krypto-Handy ein Mobiltelefon, das so vorbereitet wurde, dass es nicht abgehört werden kann. Sämtliche Kommunikation wird verschlüsselt übertragen. Auch der Mobilfunkbetreiber kann sich so keinen Zugriff auf die Daten verschaffen, da die Verschlüsselung außerhalb seiner Einflusssphäre erfolgt. Selbst wenn also jemand einen IMSI Catcher einsetzt, sind die mitgeschnittenen Daten noch einmal separat verschlüsselt und der jeweilige Key, der dazu benutzt wurde, kann nicht auf dem Mobilfunknetz abgerufen werden. Auch Telefonate mit einem Krypto-Handy lassen sich prinzipiell nicht abhören. Allerdings verbleibt zunächst das Problem, dass Angreifer sich die jeweiligen Daten für den Verbindungsaufbau mit einem SS7 Exploit beschaffen können. So wären sie weiterhin in der Lage, eingehende Anrufe umzuleiten. Und mit einem IMSI Catcher ließe sich weiterhin die Netzwerkverbindung des Smartphones vollständig kappen.

Keine Chance beim WhatsApp hacken - Krypto-Handys halten nahezu dem Angriff stand!

Waren Krypto-Handys früher meist veraltete Geräte mit spezieller Systemsoftware, sind heute leistungsstarke Smartphones mit entsprechenden Sicherheitsfeatures verfügbar.

Für diese Fälle verfügen die meisten aktuellen Krypto-Handys allerdings über eine Fake Cell ID Tower Erkennung. Diese Software schlägt direkt Alarm, wenn ungewöhnliche Verbindungsvorgänge festgestellt werden und bietet verschiedene Eingriffsmöglichkeiten.Unter anderem lassen sich verdächtige Funkzellen blockieren. Aber auch verdächte SS7-Attacken können die jeweiligen Apps erkennen. So können Angreifer gar nicht erst den eigenen Account bei WhatsApp hacken – der eigentliche Angriff lässt sich vollständig abwehren.

 

WhatsApp hacken – Ein Fazit

Nahezu jeder kann einen Account bei WhatsApp hacken. Am einfachsten ist sicherlich die Methode mit dem WhatsApp Web QR Code Scan. Sie lässt sich andererseits aber auch einfach verhindern – man sollte eben niemanden einfach so das eigene Smartphone geben und niemand sollte es unbeaufsichtigt nutzen dürfen. Andererseits lassen sich Angriffe wie die per IMSI Catcher oder über SS7 nur schwer mit den verfügbaren Bordmitteln verhindern. Selbst ausgeklügelte Spionage-Apps, wie mSpy für Smartphone, können den unbefugten Zugriff meist erst dann feststellen, wenn es eigentlich zu spät ist.

Eine äußerst sichere Alternative sind da die sogenannten Krypto-Handys mit Fake Cell ID Tower Erkennung. Mit ihnen lässt sich ein Angriff schnell unterbinden, so dass die Angreifer erst gar nicht einen Account bei WhatsApp hacken und Nachrichten mitlesen können!