Spionage Geräte vs. Spy Apps. Was ist besser?

Bestes Spy Gerät 2017 (ausgezeichnet mit dem SCA Award 2016):
Die Keylogger Tastatur

 

 

Dem nicht genug, habe ich mir auch eine brandaktuelle Alternative zu den unzählingen Spy-Apps näher angesehen: USB-Keyboards mit Keylogger-Funktion (Spionage Geräte Testsieger).

 

Diese Spy-Geräte versprechen nicht nur eine einfache Bedienung, weil sie lediglich eingesteckt werden müssen und anschließend direkt mit der Überwachung beginnen. Sie werden darüber hinaus auch nicht von einer etwaigen Antivirus-Software entdeckt und zeichnen wirklich alles auf – ganz egal ob Facebook-Nachrichten, Instagram-Beiträge, E-Mails oder das allgemeine Surfen im Internet per Browser.

Zusätzlich sind sie auch nicht so leicht zu erkennen, wie die ersten USB-Keylogger, die zwischen Tastatur und Computer gesteckt werden.

 

 

Tastaturen mit Keylogger – das Spy-Gerät zur Überwachung von Computern

 

Während sich die 5 besten Spionage-Apps vor allem dazu eignen, mobile Geräte zu überwachen und etwaige Aktivitäten mit ihnen zu überwachen, habe ich mir auch aktuelle Spy-Geräte angesehen.
Die meisten Spy-Geräte dienen dabei vor allem der Computerüberwachung. Sie zeichnen alle Aktivitäten des jeweiligen Benutzers auf und protokollieren sämtliche Eingaben, die dieser tätig. Das Konzept ist dabei nicht neu – verschiedene Alternativen gibt es bereits seit mehreren Jahren. Dazu gehören:

  • Spezielle Spionage-Applications, also Software-Keylogger und Remote Control Tools, die Tastatureingaben aufzeichnen und verschiedene Optionen zur Fernsteuerung ermöglichen.
  • USB-Keylogger, die direkt an den zu überwachenden Computer angeschlossen werden sowie
  • aktuelle Tastaturen mit integriertem Keylogger.

Die zuerst genannten Spionage-Apps haben insofern zwei große Nachteile:

  1. Mit Google lassen sich recht schnell Anleitungen finden, wie man diese auf dem jeweiligen Rechner aufspürt und aushebelt.
  2. Außerdem werden sie von Virenscannern sehr schnell erkannt, sobald ihre Signatur von den größeren Herstellern, wie z.B. Symantec (Norton), erfasst wurden.

Auch die USB-Keylogger können diese Nachteile nicht vollständig kompensieren. Sie werden zwar von Antivirus-Programmen nicht erkannt – dafür sind sie jedoch relativ auffällig. Es sind eben Adapter, die zwischen dem Computer und der Tastatur angebracht werden und somit schnell erkannt werden können.

 

Computer unbemerkt überwachen mit Keylogger-Tastaturen

Vorteile Keylogger-Tastaturen

Tastaturen mit integriertem Keylogger haben verschiedene Vorteile gegenüber normaler Spy-Apps.

Tastaturen mit integriertem Keylogger können alle diese Nachteile ausgleichen. Zum einen werden sie genauso wenig von einer AntiVirus-Software erkannt wie USB-Keylogger. Zum anderen sind sie aber auch unauffällig – sie wirken wie ein ganz normales Keyboard und nichts lässt darauf schließen, dass es sich eigentlich um ein Spion-Gerät handelt. Immerhin sind sie sowohl mit Kabel wie auch als Funkausführung erhältlich. Fortgeschrittene Modelle besitzen heutzutage sogar ein WLAN-Modul, so dass man aus der Ferne auf sie zugreifen kann, um die Logs einzusehen.

Vor allem ist die Funktionsweise denkbar einfach: Sie müssen nur mit dem Computer verbunden werden – anschließend beginnen sie sofort damit, jegliche Tastatureingabe mit Datumangabe und Uhrzeit zu protokollieren. So lässt sich alles nachverfolgen, was ein Nutzer eintippt, ganz egal ob es sich um Nachrichten bei Facebook, E-Mails oder einfach nur um eine Internetadresse handelt.

Diese Keylogger-Tastaturen verfügen ferner über eine eingebaute Batterie, so dass sie zwischen 1 bis 10 Jahre lang Daten aufzeichnen und speichern können. Zum Abrufen der Protokolle reicht meist bereits eine einfache Tastenkombination und schon wird das Keyboard als USB-Speicher erkannt, so dass die Logs herunterkopiert und ausgewertet werden können. So ist eine nahezu 100-prozentige Überwachung möglich, denn diesen Keyloggern entgeht garantiert keine Eingabe! Auch die Kompatibilität ist großartig – solange ein USB-Port vorhanden ist, braucht man sie lediglich mit dem Computer zu verbinden. Den Rest erledigt der integrierte Keylogger und zwar unabhängig von dem installierten Betriebssystem.

 

Das Wireless Wi-Fi Secure Keyboard v20 im Test

Für den Vergleich mit den oben vorgestellten Spionage-Apps habe ich das Wireless WiFi Secure Keyboard v20 getestet. Dieses Keyboard lässt sich kabellos mit Computern verbinden – der erforderliche Dongle (USB-Stick) liegt bereits bei. Das Design ist zeitlos und unauffällig – die integrierte Technik hingegen absolut modern. Denn Dank des integrierten WLAN-Moduls bietet es nicht nur einen Access Point, um die Protokolle direkt herunterzuladen und auszuwerten. Eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt, kann man sie sich auch einfach per E-Mail zusenden lassen.

Wireless WiFi-Secure Keyboard v20

Absolut unauffällig – das Wireless WiFi-Secure Keyboard v20

Die weiteren Vorteile im Überblick:

  • Volle Kompatibilität zu Windows, Mac OS und Linux-Derivaten.
  • Es werden keinerlei Treiber oder sonstige Software benötigt.
  • Der eingebaute Speicher wird mit 128 Bit verschlüsselt.
  • Natürlich wird es von Antivirenscannern nicht erkannt und
  • es protokolliert wirklich alles vollkommen unbemerkt im Hintergrund.

Auch die gespeicherten Daten lassen sich nahezu auf jedem Gerät öffnen, denn die Protokolle werden als Textdatei gespeichert. So einfach kann die vollständige Überwachung eines Computers sein!

 

Fazit: Spionage Software fürs Handy gegen Spionage Geräte für den PC – was ist besser?

 

Ob Spy Apps oder Spionage Geräte besser sind, lässt sich nicht einfach so pauschal beantworten. Es kommt auf die jeweilige Verwendung an. Die Spionage Apps eignen sich inbesondere für die Überwachung von Smartphones und dafür bieten sie einen unglaublich großen Funktionsumfang – viele von ihnen sogar eine komfortable Weboberfläche, um die Ergebnisse auszuwerten. Aber sie haben auch gewisse Nachteile:

  • Für die Installation müssen die Zielgeräte oftmals gerooted werden bzw. ist bei Apple-Geräten häufig ein Jailbreak erforderlich.
  • Manche Apps agieren vor allem nicht “unsichtbar”, sondern legen z.B. Icons im Programm-Menü an.
  • Bei der Handyüberwachung können sie zudem durch steigenden Internettraffic, erhöhte SMS-Kosten und dergleichen entdeckt werden.
  • Außerdem muss man unbedingt auf die jeweilige Kompatibilität achten und häufig ist der Abschluss eines Abonnements erforderlich.

Andererseits sind sie ideal für Eltern, die überprüfen können wollen, was ihre Kinder den Tag über so treiben oder wo sie gewesen sind. Auch Arbeitgeber können sie hervorragend nutzen, um ihre Mitarbeiter zu überwachen, aber auch um Sicherheitsrisiken einzugrenzen. Dabei zeigt der Test, dass mSpy mit Abstand die beste Alternative unter den Spionage-Apps ist. Immerhin ist mSpy sowohl für Mobilgeräte wie auch für Computer erhältlich, bietet ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, einen genauso guten Kundensupport und das Online-Panel ist sehr benutzerfreundlich. Wer also GPS-Daten, WhatsApp-Nachrichten, Instagram-Verläufe, Facebookt-Chats und dergleich überwachen will, kann mit dem Kauf von mSpy nichts verkehrt machen.

Wer allerdings einfach und komfortabel einen Computer vollständig überwachen will, ist mit dem Wireless WiFi Secure Keyboard v20 bestens beraten. Es lässt sich zum einen super einfach installieren: Einfach einstecken, WLAN-Zugang einrichten, E-Mail-Adresse für den Empfang von Logs eintragen und schon geht es los. Zum anderen – was mit mSpy immernoch möglich ist – kann diese Tastatur mit integriertem Keylogger nicht von Antivirus-Programmen entdeckt werden und die Überwachung erfolgt garantiert unmerklich. Noch dazu lassen sich die Intervalle einstellen, in denen man die neusten Eingabedaten übersichtlich sortiert und lückenlos per E-Mail erhält.

Zumindest hinsichtlich der Computer-Überwachung ist es also sogar besser als die Spy-App mSpy. Eine Kaufempfehlung kann ich dennoch mit gutem Gewissen für beide Alternativen aussprechen!

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