Passwort herausfinden und Facebook hacken!

Facebook hacken: Passwort herausfinden. TOP 3 Methoden!

Facebook erfreut sich als das Größte der sozialen Netzwerke weiterhin großer Beliebtheit. Vor allem beinhaltet die Plattform eine Vielzahl von sensiblen, privaten Daten. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man den eigenen Account schützen kann. Immerhin gibt es verschiedene, relativ einfache Methoden, mit denen man einen Account bei Facebook hacken kann.

Hier also die 3 besten Möglichkeiten, den eigenen Facebook-Account zu schützen und zu verhindern, dass jemand anderes das Passwort herausfinden kann!
 
 
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Top 3: So haben Leute, die Accounts bei Facebook hacken, keine Chance!

Trotz der verschiedenen Methoden, mit denen man einen Account bei Facebook hacken kann, gibt es Möglichkeiten sich zu schützen. Und es ist noch nicht einmal schwer zu verhindern, dass andere das Passwort herausfinden.

 

Wenn ich die IP Adresse der Zielperson bereits habe und wie man mittels der IP Adresse ein Passwort knackt stellen wir im nächsten Post dar.

 

Platz 3: IP Adresse eines Fake Facebook Profils feststellen

 

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn man von einem unbekannten Profil kontaktiert wird. Oft handelt es sich dabei um ein Fake Facebook Profil, das jemand erstellt hat, um das zu einem anderen Account zugehörige Passwort herausfinden zu können. Dazu wird gern die Chatfunktion von Facebook genutzt, mit der unter anderem die IP-Adresse eines anderen Users ermittelt werden kann.

Der FB-Chat wird gerne ausgenutzt, um IP Adressen herausfinden zu können.

 

IP Adresse feststellen und Facebook hacken mit Grabify

Einer der einfachsten Wege, um die IP Adresse eines Fake Facebook Profils feststellen zu können, ist per Grabify. Dieser Online-Dienst stellt die Funktionalität eines IP Loggers kostenlos zur Verfügung. Solche IP Logger in Form einer Web-Applikation eignen sich mitunter zum Einsatz sogenannter Social Engineering Attacken. Dabei kontaktiert der Angreifer sein Opfer direkt, um es zu einer Aktion zu bewegen, die ihm z.B. beim Facebook-Hacken helfen könnte. Solch ein Angriff erfolgt in der Regel in wenigen Schritten:

Facebook hacken mit Grabify.link

Zunächst wird Content benötigt.

  1. Als erstes benötigt der Angreifer, um u.a. einen Account bei Facebook hacken zu können, einen Inhalt, den das Opfer interessant finden könnte. Dazu eignen sich zum Beispiel witzige Bilder hervorragend. Diese lassen sich über die Bildersuche von Google schnell und einfach finden. Wenn man ein passendes gefunden hat, reicht ein Klick auf “Originalgröße” und schon lässt sich die entsprechende URL zu dem Bild kopieren.

    Facebook hacken mit grabify.link

    Ein Click auf Create URL genügt!

  2. Die URL muss nun lediglich bei Grabify eingegeben werden. Nach einem Klick auf “Create URL” werden nun Weiterleitungen mit kurzer Domain erstellt. Mit dabei auch sogenannte “Goo.gl”-URLs. Diese sowie der sogenannte Access Link werden benötigt.
  3. Facebook hacken mit grabify.link

    Ein Klick reicht und die IP wird erfasst!

    Mit der Goo.gl-URL kann man nun ganz einfach die IP Adresse eines Fake Facebook Profils feststellen. Alles, was man machen muss, ist diese URL per Facebook Chat an einen anderen User zu schicken. Sobald in diesem Fall das Opfer die URL im eigenen Browser öffnet, wird dessen IP-Adresse von Grabify protokolliert und kann anschließend über den Access Link abgerufen werden.

 

Diese Methode ist so einfach, dass selbst auf Youtube bereits entsprechende Video-Tutorials zu finden sind!

Mit blasze.com die IP-Adresse eines Fake Facebook Profils herausfinden
Facebook hacken mit blasze.com

Auch blasze.com loggt IPs!

Auch auf blasze.com findet sich ein Dienst, um solche zuvor beschriebenen Trackings-Links zu erstellen, mit denen sich unter Umständen sogar Psswörter herausfinden lassen. Das Prinzip ist hier das Gleiche wie bei Grabify: Die URL zu einem vermeintlich interessanten Inhalt wird auf blasze.com umgewandelt und anschließend über soziale Medien, wie z.B. Facebook verteilt. Klickt das Opfer nun auf den Link, werden viele verschiedene Daten, wie z.B. die jeweilige IP-Adresse, protokolliert und können online eingesehen werden. Ach für blasze.com gibt es bereits Tutorials auf Youtube, wie fas folgende Video zeigt:

Natürlich könnte man nun meinen, dass es sich leicht verhindern lässt, dass andere den eigenen Account bei Facebook hacken oder das Passwort herausfinden und sich so Zugang zu anderen Profilen verschaffen. Schließlich müsste man dazu nur sämtliche Links löschen, die “blasze.com” oder “grabify.link” enthalten. Allerdings schützt dies nicht zu 100 %. Denn die Tracking-URLs dieser Dienste, können mit sogenannten URL-Shortenern verschleiert werden.

Facebook hacken mit iplogger.org – so kann man eine IP-Adresse herausfinden
Facebook hacken mit iplogger.org

Unsichtbarer Logger von iplogger.org

Da Facebook in regelmäßigen Abständen solche Dienste, wie  z.B. blasze.com oder grabify.link sperrt, greifen Hacker gerne auf den Dienst iplogger.org zurück. Zum einen bietet auch iplogger.org zwei Optionen, um eine Tracking-URL zu erstellen – nämlich anhand eines Links zu einem Bild oder zu einer Seite. Zum anderen bietet der Online-Dienst allerdings auch einen sogenannten “Unsichtbaren Logger” an. Und tatsächlich lässt sich für den normalen User im Regelfall nicht erkennen, dass jemand damit versucht, die IP-Adressen seiner Opfer herauszufinden:

  • Anstatt eine einfache Weiterleitung zu erzeugen, über die IP Adresse geloggt werden, generiert die Funktion “Unsichtbarer Logger” auf iplogger.org HTML-Code, der sich auf diversen Websites, wie zum Beispiel Blogs, einbauen lässt. So können unauffällige Homepages dazu genutzt werden, die IP-Adressen von Besuchern herauszufinden.
  • Dazu wird einfach die URL zur jeweiligen Website über Fake Facebook Profile verteilt und sobald jemand die Seite öffnet, werden seine Daten protokolliert. Da hier keine Weiterleitung erfolgt, sondern lediglich ein Website-Inhalt geladen wird, lässt sich diese Methode auch nur schwer bemerken. Sie ist damit ideal, um z.B. die IP Adresse eine Fake Facebook Profils herausfinden zu können. Der Angreifer lässt sich leicht mit seinen eigenen Waffen schlagen.

Vor allem stellt die IP-Adresse eine wertvolle Information dar. Sie lässt sich auf unterschiedlichste Weisen nutzen, um Accounts zu hacken oder jemanden zurückzuverfolgen. Allein anhand der IP-Adresse lässt sich eine Vielzahl von Daten ermitteln.

Der Unsichtbare Logger von iplogger.org wird in Websites integriert und ist kaum zu erkennen.

 

Das verrät die IP-Adresse über einen Internetnutzer

Wenn man die IP Adresse eines Fake Facebook Profils herausfinden kann, kann man auch jede Menge über die Person erfahren, die sich dahinter verbirgt. Anhand der IP lassen sich kostenlos und innerhalb weniger Augenblicke verschiedene Details über den jeweiligen Internetnutzer herausfinden:

  1. Über die Seite geoiptool.com lässt sich weltweit der Standort des jeweiligen Anschlusses ermitteln. Je nachdem, wie die IP-Adresse vergeben wurde, lässt sich bishin zu der Stadt, in der sich der Nutzer befindet, herausfinden, von wo der Zugriff erfolgte. Genauso kann man damit feststellen, von wo ein Angreifer agiert, um Passwörter herausfinden zu können. Aber es lassen sich noch weitere Informationen auf diese Art gewinnen.
    Facebook hacekn mit geoiptool.com

    geoiptool.com liefert die genaue Lage.

     

  2. Die Seite ip2location zeigt nicht nur die geographische Lage des Anschlusses, sondern auch den jeweiligen Internetanbieter, etwaige Domains unter der IP und viele weitere Daten an. Hier kann man sich sogar über Änderungen per E-Mail informieren. Verbindet man die Angaben zusätzlich mit einer Whois-Abfrage, lassen sich ggf. sogar konkrete Details zum Anschlussinhaber, wie z.B. der Name oder die Rufnummer, ermittelt werden. Das funktioniert sogar mit Domains ausgezeichnet, wenn man den jeweiligen Administrator identifizieren will.

    Facebook hacken mit ip2location

    ip2location liefert noch mehr Daten in Sekunden.

Aber warum ist es wichtig, seine IP-Adresse zu schützen? Welche Möglichkeiten ergeben sich für einen Angreifer mit den Informationen, die er über die IP-Adresse erhalten kann?

 

Darum sollte man seine IP-Adresse schützen

Die eigene IP-Adresse ist eine äußerst sicherheitsrelevante Information. Immerhin lassen sich mit ihr nicht nur einige Informationen über den Anschlussinhaber ermitteln. Sie kann auch für Angriffe ausgenutzt werden. Oder zum Beispiel zum Erstellen eines Aktivitätsprofils:

  • Ein Angriff auf eine IP-Adresse verfolgt in der Regel das Ziel, den jeweiligen Computer vom Netz zu nehmen oder Zugriff auf ihn zu erhalten. Dazu wird zum Beispiel nach offenen Ports gescannt, um aktive Dienste zu ermitteln und deren Schwachstellen auszunutzen. Grund genug, um sich gegen sogenannte IP-Leaks zu schützen. Dazu kann nicht nur darauf verzichten, Links von unbekannten Personen im Facebook-Chat zu öffnen. Auch eine VPN-Verbindung kann die Sicherheit merklich erhöhen. Sollte ein Angreifer andernfalls Zugriff auf den Computer erhalten, um den eigenen Account bei Facebook hacken zu können.
  • Aber nicht nur Kriminelle nutzen IP-Informationen für ihre Zwecke aus. Auch Online-Werbung wird gern anhand der IP-Adresse und mithilfe sogenannter Cookies optimiert. Dabei wird ein Profil der jeweiligen Internetaktivitäten erstellt, um jeweils zukünftige Werbeeinblendungen passender zu gestalten und den jeweiligen Besucher effektiber zu Käufen zu bewegen.

So oder so gibt es also genügend Gründe, um Nachrichten von fremden Nutzern auf Facebook zu ignorieren. Erhält man solche Nachrichten, sollte man sie sofort löschen – oder den Spieß umdrehen!

Tipp: Nachrichten von unbekannten Facebook-Profilen sollte man am besten löschen!

 

 

 

Platz 2: mSpy für Computer

 
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Mit mSpy für Computer lassen sich auf einfachste Weise Accounts bei Facebook, Instagram und Whatsapp hacken. Mit der Spionage-App lassen sich aber auch Angriffe feststellen, mit denen jemand ein Account-Passwort herausfinden will. mSpy ist ein sogenannter Keylogger und bietet einige interessante Features:

Computerüberwachung Funktionen mSpy

mSpy – ideal auch für die Überwachung von Computern…

  • Mit mSpy lassen sich Computer problemlos aus der Ferne beobachten. Mit der Software lässt sich sowohl die Nutzeraktivität überprüfen wie auch Tastendrucke und Bildschirmaufnahmen abrufen. Dabei sind die Funktionen nicht nur für Hacker interessant. Auch Eltern, die das Internetverhalten ihrer Kinder kontrollieren wollen oder zum Beispiel Arbeitgeber, die Produktivitäten ermitteln wollen, können vom Einsatz  von mSpy profitieren.
  • Die Software ist sowohl mit gängigen Versionen des Betriebssystems Microsoft Windows wie auch mit dem Apple-System Mac OS kompatibel.
  • Und die Funktionen umfassen nicht nur einen Keylogger und das Erstellen von Screenshots. Auch E-Mail-Verläufe aus Web-Browsern, installierte Programme und die Programmnutzung können analysiert werden.

Vor allem lassen sich alle Daten über eine Weboberfläche abgerufen werden – egal ob mit einem Smartphone, einem Laptop oder einem normalen Computer. Außerdem arbeitet mSpy nahezu unbemerkt. So kann man jederzeit prüfen, ob jemand sich Zugang zu den eigenen Daten verschaffen wollte oder welcher Benutzer sich z.B. angemeldet hat, um ein Passwort herausfinden zu können. Last but not least ist auch eine Version für Smartphones erhältlich.

Mit mSpy lässt sich jederzeit und von überall überprüfen, ob jemand das eigene Facebook-Passwort herausfinden wollte.

 

 

 

Platz 1: Secure Keyboard von Swiss Keylogger – Schluss mit dem Facebook hacken

 
 

Hier gibt es die Kelogger Tastaturen zu kaufen:

https://www.keylogger.ch (Versand aus EU und Schweiz)

 

→ Wir haben einen Bug bzw. Hack auf der Seite keylogger.ch herausgefunden!

Einfach auf der Seite https://www.keylogger.ch/checkout in der Produktauswahl ganz herunter scrollen und das Secure Keyboard V10 mit 15% Rabatt wählen. Man spart knappe 37 EUR!

 

Aber es gibt auch Hardware mit der sich herausfinden lässt, ob jemand den eigenen Account bei Facebook hacken wollte. Mit einer Keylogger-Tastatur lässt sich nicht nur der eigene PC gegen unerwünschte Login-Versuche schützen, auch der eigene Facebook-Account kann mit ihr besser abgesichert werden. Besonders zuverlässig und präzise arbeiten zum Beispiel die Modelle des Secure Keyboards von Swiss Keylogger. Diese Tastaturen mit Keylogger eignen sich hervorragend, wenn ein Passwort herausfinden oder unerwünschte Login-Versuche feststellen will:

Computer ausspionieren mit Keylogger-Tastatur

Secure Keyboards – absolut unauffällig!

  • Die Secure Keyboard-Modelle sind extrem unauffällig und lassen sich nicht von einer normalen Tastatur unterscheiden. So tappen Angreifer und Schnüffelnasen garantiert in die Falle.
  • Die Tastaturen von Swiss Keylogger erfassen jedweden Tastaturanschlag mit Uhrzeit und Datum und speichern diese Daten intern in einer TXT-Datei. So lassen sich sämtliche Login-Versuche nachverfolgen und genauso, bei welchen Profilen Anmeldeversuche erfolgten.
  • Das Modell v20 kann die Daten sogar direkt an eine vorher definierte E-Mail-Adresse mailen, da ein WLAN-Modul integriert wurde. Auch so lassen sich jederzeit und überall die Aktivitäten am heimischen Computer verfolgen und überwachen.

Tipp: Ein Secure Keyboard von Swiss Keylogger eignet sich hervorragend, um den eigenen PC zu überwachen und unerwünschte Login-Versuche und andere Aktivitäten zu erkennen!


 

 

Die letzte Chance, wenn jemand den eigenen Account bei Facebook hacken will!

Wenn alle diese Informationen nichts nützen und es trotzdem jemand schaffen sollte, Zugriff zum eigenen Computer zu erhalten, gibt es natürlich noch ein letztes Mittel: Selbstzerstörung! Seit Jahren bekannt aus Funk und Fernsehen bieten vermutlich russische Hacker inzwischen einen USB-Stick an, der Computer und alle anderen Geräte mit USB-Anschluss in Sekunden zerstört: Den USB Killer 2.0!

Einmal angeschlossen, jagt der USB-Killer 2.0 Stromstöße durch die jeweilige Hardware, sorgt für einen Kurzschluss und sämtliche Computeraktivitäten werden sofort unterbrochen. Allerdings ist dieser Sofortschutz natürlich recht kostspielig 😉 Vielleicht sollte man vorher zuerst versuchen, die Internetverbindung zu unterbrechen…